Verantwortung beim Wetten

Sportwetten, auch solche mit Einsätzen in Kryptowährungen, sollten stets als Unterhaltung und nicht als Einnahmequelle betrachtet werden. crypto-bets24.com legt Wert darauf, Besucherinnen und Besucher für einen bewussten und kontrollierten Umgang mit dem Wetten zu sensibilisieren.

Mindestalter

Die Teilnahme an Sportwetten ist erst ab einem Alter von 18 Jahren zulässig. Anbieter von Sportwetten sind gehalten, das Mindestalter ihrer Kundschaft zu überprüfen, bevor eine Teilnahme ermöglicht wird.

Warnsignale problematischen Spielverhaltens

Ein problematisches Spielverhalten kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Dazu zählen etwa das Gefühl, immer höhere Einsätze zu benötigen, um ein bestimmtes Erlebnis zu erzielen, das Verheimlichen des eigenen Wettverhaltens gegenüber nahestehenden Personen oder der Versuch, Verluste durch weitere Einsätze auszugleichen.

Auch eine zunehmende gedankliche Beschäftigung mit Wetten, eine Vernachlässigung anderer Lebensbereiche oder finanzielle Schwierigkeiten infolge des Wettverhaltens können Hinweise auf ein problematisches Muster sein. Wer solche Anzeichen bei sich selbst oder im Umfeld bemerkt, sollte dies ernst nehmen.

Selbstsperre und Limits

Viele Anbieter von Sportwetten stellen Werkzeuge zur Verfügung, mit denen das eigene Spielverhalten aktiv gesteuert werden kann. Dazu gehört die sogenannte Selbstsperre, bei der sich Nutzerinnen und Nutzer für einen bestimmten oder unbestimmten Zeitraum von der Teilnahme an Wetten ausschließen lassen können.

Ergänzend dazu ermöglichen viele Plattformen das Festlegen von Einzahlungslimits, die eine bestimmte Höchstsumme pro Tag, Woche oder Monat vorgeben, sowie von Zeitlimits, die die Dauer der Nutzung der Plattform begrenzen. Solche Limits können helfen, das eigene Wettverhalten in einem bewussten Rahmen zu halten.

Pausen einlegen

Neben festen Limits kann es sinnvoll sein, regelmäßig bewusste Pausen vom Wetten einzulegen, um Abstand zu gewinnen und das eigene Verhalten realistisch einzuschätzen.

Unterstützung finden

Wer den Eindruck hat, die Kontrolle über das eigene Spielverhalten zu verlieren, sollte sich nicht scheuen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, kurz BZgA, bietet Informationen und Anlaufstellen für Menschen, die von problematischem Spielverhalten betroffen sind oder Angehörige unterstützen möchten.